Alpha-Fetoprotein (AFP) ist ein Eiweiß, das während der Entwicklung eines ungeborenen Kindes vor allem in Leber und Dottersack gebildet wird. Nach der Geburt sinkt die Konzentration im Blut normalerweise auf sehr niedrige Werte ab. Im Erwachsenenalter wird AFP vor allem als Tumormarker sowie zur Beurteilung bestimmter Lebererkrankungen eingesetzt.
Die Bestimmung des AFP kann Hinweise auf Erkrankungen der Leber oder bestimmte Tumorerkrankungen liefern. Der Wert eignet sich jedoch nicht als alleiniger Nachweis einer Erkrankung und sollte immer gemeinsam mit weiteren Untersuchungsbefunden beurteilt werden.
Erniedrigte AFP-Werte haben bei Erwachsenen in der Regel keine eigenständige klinische Bedeutung und werden meist als unauffällig angesehen.
Erhöhte AFP-Werte verursachen selbst keine Beschwerden. Die Symptome richten sich nach der zugrunde liegenden Erkrankung und können beispielsweise Müdigkeit, Gewichtsverlust, Oberbauchbeschwerden oder Zeichen einer Lebererkrankung umfassen.
Bei der Interpretation des AFP-Wertes sollte berücksichtigt werden, dass auch gutartige Lebererkrankungen zu erhöhten Werten führen können. Ein erhöhter AFP-Wert allein erlaubt daher keine sichere Diagnose einer Tumorerkrankung. Die Beurteilung erfolgt stets im Zusammenhang mit weiteren Laborwerten, bildgebenden Untersuchungen und dem klinischen Befund.
• Unter 10 ng/ml
Referenzbereiche können je nach Labor und Messverfahren geringfügig abweichen.
Hinweis: Alpha-Fetoprotein (AFP) wird vor allem als Tumormarker und zur Beurteilung bestimmter Lebererkrankungen eingesetzt. Erhöhte Werte sollten stets im Zusammenhang mit weiteren Untersuchungsbefunden und dem klinischen Bild bewertet werden.*
Calcitonin ist ein Hormon, das hauptsächlich von den C-Zellen der Schilddrüse gebildet wird. Es spielt eine Rolle im Calcium- und Knochenstoffwechsel und wirkt als Gegenspieler des Parathormons. Calcitonin trägt dazu bei, den Calciumspiegel im Blut zu regulieren, indem es unter anderem die Freisetzung von Calcium aus den Knochen hemmt.
In der klinischen Diagnostik wird Calcitonin vor allem als Tumormarker eingesetzt. Eine besondere Bedeutung hat der Wert bei der Diagnostik und Verlaufskontrolle des medullären Schilddrüsenkarzinoms (MTC), einer seltenen Form von Schilddrüsenkrebs.
Erniedrigte Calcitoninwerte haben in der Regel keine eigenständige klinische Bedeutung und werden meist als unauffällig angesehen.
Erhöhte Calcitoninwerte verursachen selbst keine Beschwerden. Die Symptome richten sich nach der zugrunde liegenden Erkrankung.
Bei der Interpretation des Calcitoninwertes sollte berücksichtigt werden, dass Rauchen, Medikamente und verschiedene Begleiterkrankungen die Werte beeinflussen können. Erhöhte Befunde sollten daher stets weiter abgeklärt werden.
Referenzbereich (Calcitonin):
• Frauen: unter 5 pg/ml
• Männer: unter 10 pg/ml
Referenzbereiche können je nach Labor und Messverfahren geringfügig abweichen.
Hinweis: Calcitonin ist ein wichtiger Tumormarker für das medulläre Schilddrüsenkarzinom. Erhöhte Werte sollten stets im Zusammenhang mit weiteren Untersuchungsbefunden und dem klinischen Bild beurteilt werden.
CA 125 (Cancer Antigen 125) ist ein Eiweißstoff, der als Tumormarker in der Labordiagnostik verwendet wird. Er wird von verschiedenen Geweben des Körpers gebildet und kann im Blut nachgewiesen werden. Seine größte Bedeutung hat CA 125 bei der Verlaufskontrolle bestimmter gynäkologischer Tumorerkrankungen, insbesondere des Eierstockkrebses (Ovarialkarzinoms).
Aus diesem Grund eignet sich CA 125 nicht als alleiniger Test zur Krebsdiagnose oder zur allgemeinen Vorsorgeuntersuchung. Die Aussagekraft des Tumormarkers ergibt sich vor allem aus dem Verlauf der Werte im Zusammenhang mit weiteren Untersuchungen.
Die Interpretation des Laborwertes sollte stets gemeinsam mit Beschwerden, bildgebenden Verfahren und weiteren Befunden erfolgen.
Hinweis: CA 125 ist ein wichtiger Tumormarker in der gynäkologischen Onkologie, eignet sich jedoch nicht zur alleinigen Krebsdiagnose. Besonders wertvoll ist die Beurteilung des Verlaufs über einen längeren Zeitraum, da Veränderungen der Werte wichtige Hinweise auf den Krankheitsverlauf liefern können.
• Unter 35 U/ml
Referenzbereiche können je nach Labor und Messverfahren geringfügig abweichen.
CA 15-3 (Cancer Antigen 15-3) ist ein Tumormarker, der vor allem in der Diagnostik und Nachsorge von Brustkrebserkrankungen eingesetzt wird. Dabei handelt es sich um ein Eiweiß, das von bestimmten Körperzellen gebildet und im Blut gemessen werden kann.
Seine größte Bedeutung hat CA 15-3 bei der Verlaufskontrolle eines bereits diagnostizierten Mammakarzinoms. Veränderungen des Tumormarkers können Hinweise auf das Ansprechen einer Therapie oder auf den weiteren Krankheitsverlauf liefern.
Daher eignet sich CA 15-3 nicht als alleiniger Test zur Krebsfrüherkennung oder Diagnosestellung. Die Aussagekraft ergibt sich vor allem aus dem Verlauf der Werte über die Zeit und der Kombination mit weiteren Untersuchungen.
Die Interpretation sollte immer gemeinsam mit klinischen Befunden, bildgebenden Verfahren und weiteren Laborwerten erfolgen.
Hinweis: CA 15-3 ist ein wichtiger Tumormarker in der Nachsorge von Brustkrebserkrankungen. Einzelne Messwerte besitzen oft nur eine begrenzte Aussagekraft. Besonders wertvoll ist die Beobachtung des Verlaufs, da Veränderungen über die Zeit wichtige Hinweise auf die Krankheitsaktivität liefern können.
• Unter 30 U/ml
Referenzbereiche können je nach Labor und Messverfahren geringfügig abweichen.
CA 19-9 (Cancer Antigen 19-9) ist ein Tumormarker, der vor allem bei Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) und bestimmter Organe des Verdauungssystems bestimmt wird. Es handelt sich um ein Eiweiß, das von verschiedenen Zellen des Magen-Darm-Trakts gebildet wird und im Blut nachweisbar ist.
Seine größte Bedeutung hat CA 19-9 bei der Verlaufskontrolle bereits bekannter Tumorerkrankungen. Der Marker wird insbesondere bei Tumoren der Bauchspeicheldrüse eingesetzt, kann aber auch bei anderen Erkrankungen erhöht sein.
Aus diesem Grund eignet sich CA 19-9 nicht als alleiniger Test zur Krebsfrüherkennung oder Diagnosestellung. Die Aussagekraft des Markers ergibt sich vor allem aus dem Verlauf der Werte und der Kombination mit weiteren Untersuchungen.
CA 19-9 wird häufig verwendet zur:
Die Interpretation sollte stets gemeinsam mit Beschwerden, bildgebenden Verfahren und weiteren Laborwerten erfolgen.
Hinweis: CA 19-9 ist ein wichtiger Tumormarker bei Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse und des Verdauungssystems. Einzelne Messwerte besitzen jedoch nur eine begrenzte Aussagekraft. Besonders wertvoll ist die Beobachtung des Verlaufs, da Veränderungen über die Zeit wichtige Hinweise auf die Krankheitsaktivität liefern können.
• Unter 37 U/ml
Referenzbereiche können je nach Labor und Messverfahren geringfügig abweichen.
CA 72-4 (Cancer Antigen 72-4) ist ein Tumormarker, der vor allem bei bestimmten Tumorerkrankungen des Magen-Darm-Trakts bestimmt wird. Es handelt sich um ein Eiweiß, das von verschiedenen Tumorzellen gebildet und im Blut nachgewiesen werden kann.
Seine größte Bedeutung hat CA 72-4 bei der Verlaufskontrolle von Magenkarzinomen. Darüber hinaus kann der Marker auch bei anderen Tumorerkrankungen erhöht sein und wird häufig in Kombination mit weiteren Tumormarkern eingesetzt.
Allerdings ist CA 72-4 kein spezifischer Tumormarker. Erhöhte Werte können auch bei gutartigen Erkrankungen beobachtet werden, beispielsweise bei:
Aus diesem Grund eignet sich CA 72-4 nicht als alleiniger Test zur Krebsfrüherkennung oder Diagnosestellung. Die Aussagekraft ergibt sich vor allem aus dem Verlauf der Werte und der Kombination mit weiteren diagnostischen Verfahren.
Die Interpretation sollte stets gemeinsam mit Beschwerden, bildgebenden Untersuchungen und weiteren Laborwerten erfolgen.
Hinweis: CA 72-4 ist ein Tumormarker, der insbesondere bei Magenkarzinomen und bestimmten anderen Tumorerkrankungen zur Verlaufskontrolle eingesetzt wird. Einzelne Messwerte besitzen nur eine begrenzte Aussagekraft. Besonders wichtig ist die Beobachtung von Veränderungen im zeitlichen Verlauf sowie die Bewertung im Zusammenhang mit weiteren Untersuchungsbefunden.
• Unter 6,9 U/ml
Referenzbereiche können je nach Labor und Messverfahren geringfügig abweichen.
CYFRA 21-1
CYFRA 21-1 ist ein Tumormarker, der aus Bruchstücken des Strukturproteins Cytokeratin 19 besteht. Dieses Protein kommt in vielen Epithelzellen des Körpers vor. Werden solche Zellen geschädigt oder vermehrt abgebaut, können Bestandteile von Cytokeratin 19 ins Blut freigesetzt und als CYFRA 21-1 nachgewiesen werden.
Der Tumormarker wird insbesondere bei bestimmten Krebserkrankungen der Lunge eingesetzt. Seine größte Bedeutung hat CYFRA 21-1 bei der Verlaufskontrolle des nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms, insbesondere des Plattenepithelkarzinoms.
Erhöhte CYFRA-21-1-Werte können unter anderem auftreten bei:
Aus diesem Grund eignet sich CYFRA 21-1 nicht als alleiniger Test zur Krebsfrüherkennung oder Diagnosestellung. Seine Aussagekraft liegt vor allem in der Verlaufskontrolle bereits bekannter Tumorerkrankungen.
Die Interpretation sollte stets gemeinsam mit Beschwerden, bildgebenden Untersuchungen und weiteren Laborwerten erfolgen.
Hinweis: CYFRA 21-1 ist ein wichtiger Tumormarker bei bestimmten Lungen- und Plattenepithelkarzinomen. Einzelne Messwerte besitzen nur eine begrenzte Aussagekraft. Besonders wertvoll ist die Beobachtung des Verlaufs, da Veränderungen über die Zeit wichtige Hinweise auf den Krankheitsverlauf und den Therapieerfolg liefern können.
• Unter 3,3 ng/ml
Referenzbereiche können je nach Labor und Messverfahren geringfügig abweichen.
Die Neuronenspezifische Enolase (NSE) ist ein Eiweißstoff, der vor allem in Nervenzellen sowie in bestimmten neuroendokrinen Zellen des Körpers vorkommt. Unter normalen Bedingungen befindet sich NSE überwiegend innerhalb der Zellen. Werden diese geschädigt oder vermehrt abgebaut, kann NSE ins Blut freigesetzt und dort gemessen werden.
In der Labormedizin wird NSE vor allem als Tumormarker bei bestimmten Krebserkrankungen eingesetzt. Seine größte Bedeutung hat der Marker bei kleinzelligem Lungenkrebs (Small Cell Lung Cancer, SCLC) sowie bei einigen neuroendokrinen Tumoren.
Aus diesem Grund eignet sich NSE nicht als alleiniger Test zur Krebsfrüherkennung oder Diagnosestellung. Die Aussagekraft liegt vor allem in der Verlaufskontrolle bereits bekannter Tumorerkrankungen.
Die Interpretation sollte stets gemeinsam mit Beschwerden, bildgebenden Untersuchungen und weiteren Laborwerten erfolgen.
Hinweis: NSE ist ein wichtiger Tumormarker bei kleinzelligem Lungenkrebs und bestimmten neuroendokrinen Tumoren. Einzelne Messwerte besitzen nur eine begrenzte Aussagekraft. Besonders wichtig ist die Beurteilung des Verlaufs, da Veränderungen der Werte wertvolle Hinweise auf den Krankheitsverlauf und den Therapieerfolg liefern können.
Referenzbereich (NSE – Neuronenspezifische Enolase):
• Unter 16,3 ng/ml
Referenzbereiche können je nach Labor und Messverfahren geringfügig abweichen.
CEA (Carcinoembryonales Antigen)
CEA (Carcinoembryonales Antigen) ist ein Tumormarker, der in der Labordiagnostik vor allem zur Verlaufskontrolle bestimmter Krebserkrankungen eingesetzt wird. Es handelt sich um ein Eiweiß, das während der embryonalen Entwicklung in größeren Mengen gebildet wird. Bei gesunden Erwachsenen sind die Konzentrationen im Blut normalerweise niedrig.
Erhöhte CEA-Werte können bei verschiedenen Tumorerkrankungen auftreten, insbesondere bei:
Allerdings ist CEA kein spezifischer Tumormarker. Erhöhte Werte können auch bei gutartigen Erkrankungen und anderen Einflussfaktoren beobachtet werden, beispielsweise bei:
Daher eignet sich CEA nicht als alleiniger Test zur Krebsfrüherkennung oder Diagnosestellung. Seine größte Bedeutung liegt in der Überwachung bereits bekannter Tumorerkrankungen.
CEA wird häufig eingesetzt zur:
Besonders wichtig ist dabei die Beobachtung des zeitlichen Verlaufs. Veränderungen der CEA-Werte können Hinweise darauf geben, wie eine Erkrankung auf eine Behandlung anspricht oder ob weitere Untersuchungen sinnvoll sind.
Die Interpretation sollte stets gemeinsam mit Beschwerden, bildgebenden Verfahren und weiteren Laborwerten erfolgen.
Hinweis: CEA ist einer der bekanntesten Tumormarker und wird vor allem zur Verlaufskontrolle von Tumorerkrankungen eingesetzt. Einzelne Messwerte besitzen nur eine begrenzte Aussagekraft. Besonders wertvoll ist die Beurteilung der Entwicklung der Werte über einen längeren Zeitraum.
Referenzbereich (CEA – Carcinoembryonales Antigen):
• Nichtraucher: unter 3,0 ng/ml
• Raucher: unter 5,0 ng/ml
Referenzbereiche können je nach Labor und Messverfahren geringfügig abweichen.
PSA (Prostata-spezifisches Antigen) ist ein Eiweiß, das überwiegend in der Prostata gebildet wird. Seine Hauptaufgabe besteht darin, die Samenflüssigkeit zu verflüssigen und dadurch die Beweglichkeit der Spermien zu unterstützen. Ein kleiner Teil des PSA gelangt auch in den Blutkreislauf und kann dort im Rahmen einer Laboruntersuchung gemessen werden.
Die Bestimmung des PSA-Wertes wird vor allem zur Beurteilung von Erkrankungen der Prostata eingesetzt. Erhöhte PSA-Werte können auf Veränderungen der Prostata hinweisen, erlauben jedoch keine sichere Aussage über deren Ursache.
Da verschiedene Faktoren den PSA-Wert beeinflussen können, eignet sich der Laborwert nicht als alleiniger Nachweis einer Krebserkrankung. Vielmehr dient er als Baustein in der Diagnostik und Nachsorge von Prostataerkrankungen.
Neben dem Gesamt-PSA können in bestimmten Situationen weitere Parameter wie das freie PSA (fPSA) oder das Verhältnis von freiem zu Gesamt-PSA bestimmt werden, um die Aussagekraft der Untersuchung zu verbessern.
Hinweis: PSA ist der wichtigste Laborwert zur Beurteilung von Veränderungen der Prostata. Ein erhöhter Wert bedeutet jedoch nicht automatisch, dass Prostatakrebs vorliegt. Die Interpretation sollte stets gemeinsam mit Beschwerden, körperlicher Untersuchung, bildgebenden Verfahren und weiteren Befunden erfolgen.
• Unter 4,0 ng/ml
Referenzbereiche können je nach Alter, Labor und Messverfahren geringfügig abweichen.
Tumor M2-PK (Tumor-M2-Pyruvatkinase) ist ein Stoffwechselmarker, der im Stuhl bestimmt werden kann. Das Enzym Pyruvatkinase spielt eine wichtige Rolle im Energiestoffwechsel von Zellen. Bestimmte Zelltypen, darunter auch Tumorzellen, weisen häufig erhöhte Mengen einer speziellen Form dieses Enzyms auf, der sogenannten Tumor-M2-Pyruvatkinase.
Die Bestimmung von Tumor M2-PK im Stuhl dient dazu, Hinweise auf veränderte Stoffwechselaktivitäten im Darm zu erhalten. Der Marker kann bei verschiedenen Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts erhöht sein und wird gelegentlich als ergänzende Untersuchung im Rahmen der Darmdiagnostik eingesetzt.
Da der Marker nicht spezifisch für Krebserkrankungen ist, erlaubt ein erhöhter Wert keine Diagnose. Auch gutartige entzündliche Prozesse können zu erhöhten Ergebnissen führen.
Tumor M2-PK eignet sich daher nicht als alleinige Untersuchungsmethode zur Krebsdiagnose oder Vorsorge. Auffällige Befunde sollten stets durch weitere diagnostische Maßnahmen abgeklärt werden, beispielsweise durch bildgebende Verfahren oder eine Darmspiegelung.
Die Interpretation des Laborwertes sollte immer im Zusammenhang mit Beschwerden, Risikofaktoren, weiteren Stuhluntersuchungen und medizinischen Befunden erfolgen.
Hinweis: Tumor M2-PK im Stuhl ist ein Stoffwechselmarker, der Hinweise auf Veränderungen im Darm liefern kann. Ein erhöhter Wert bedeutet nicht automatisch das Vorliegen einer Krebserkrankung. Besonders wichtig ist die Beurteilung im Gesamtkontext sowie die gegebenenfalls erforderliche weitere Abklärung auffälliger Befunde.
• Unter 4 U/ml
Referenzbereiche können je nach Labor und Messverfahren geringfügig abweichen.
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