Aderlass-Therapie

Blut- und Gewebe entlasten

In der Durchführung einer Aderlassbehandlung werden in der Regel zwischen 100 bis 400 ml Venenblut entnommen. Dies erfolgt Mittels einer Vakuumflasche in liegender Position. Während in früheren Zeiten der Aderlass als Allheilmittel galt, wird er heute nur bei ganz bestimmten Erkrankungen eingesetzt.

Bei welchen Erkrankungen sollte eine Aderlasstherapie begonnen werden?

In Fällen, in denen deutlich mehr Eisen als üblich im Körper gespeichert wird, bietet sich eine Aderlasstherapie zur Entlastung und Reinigung an. In einer Studie aus dem Jahr 2016 der Charité konnte nachgewiesen werden, das sich zudem der Blutdruck bei Bluthochdruckpatienten mit einer Aderlasstherapie effektiv senken lässt. Der Beobachtungszeitraum erstreckte sich über ein Jahr.

Peter Wegmann Aderlass Therapie

Was ist zu beachten?

Soll, oder muss eine Aderlasstherapie über einen längeren Zeitraum erfolgen, ist eine regelmäßige Kontrolle der Blutwerte unerlässlich. Ziel der Behandlung ist die Blut- und Gewebeentlastung, Reinigung- und Anregung der Blutbildung, sowie Senkung des arteriellen Blutdrucks.

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Die Hauptindikationsgebiete im Überblick

  • Polyglobulie (zu viele rote Blutkörperchen)
  • Eisenbelastungen von Blut und Gewebe
  • Hämachromatose (Eisenspeicherkrankheit)
  • Siderosen (Eisenablagerungen)
  • Arterielle Hypertonie (Bluthochdruck).

Parkplätze befinden sich „Am Bentinkshof“ ca. 100 m von der Praxis entfernt.

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Naturheilpraxis Peter Wegmann

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